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Miles & More Kreditkarte 2025: Vorteile, Kosten und Vergleich

Marvin Simon Schulz Becker • 2026-06-22 • Gepruft von Elias Hoffmann

Die Wahl der richtigen Kreditkarte hängt oft an einer einzigen Frage: Bekomme ich etwas zurück für das, was ich ausgebe? Bei der Miles & More Kreditkarte ist die Antwort Meilen – aber nicht jede Meile ist gleich viel wert, und seit Oktober 2025 stellt die Deutsche Bank die Karten aus, was die Konditionen verändert und bestehende Inhaber vor neue Entscheidungen stellt – Zeit für einen genauen Blick auf Kosten, Nutzen und die Unterschiede zwischen Blue, Gold und MyFlex.

Jährliche Gebühr: ab 0 € (Blue), 99 € (Gold) ·
Meilen pro Euro: 1 Meile pro ausgegebenen Euro ·
Willkommensbonus: bis zu 10.000 Meilen ·
Karteninhaber in DE: über 1 Million (Schätzung) ·
Aussteller ab Okt. 2025: Deutsche Bank ·
Meilenverfall: nach 36 Monaten ohne Aktivität

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob es langfristig zu Änderungen bei den Versicherungsleistungen kommt.
  • Wie sich die Konditionen für Bestandskunden nach dem Wechsel entwickeln (Handelsblatt, Vergleich).
  • Ob die Kreditkarte auch in Zukunft mit zusätzlichen Partnern erweitert wird.
3Zeitleisten-Signal
  • 17.09.2025: Lufthansa kündigt Wechsel zur Deutschen Bank an (Lufthansa Group Newsroom).
  • 01.10.2025: Übergang der Kartenausgabe an die Deutsche Bank.
4Wie es weitergeht
  • Neue Kartenanträge laufen über die Deutsche Bank (Handelsblatt, Vergleich).
  • Verbesserte Leistungen für Karteninhaber erwartet (Lufthansa Group Newsroom).

Sieben Kernfakten auf einen Blick: Die Miles & More Kreditkarte wird von der Deutschen Bank ausgegeben, die Blue-Variante ist gebührenfrei und die Meilen verfallen nach 36 Monaten ohne Aktivität.

Merkmal Wert
Herausgeber Deutsche Bank (ab Oktober 2025)
Jahresgebühr Blue 0 €
Jahresgebühr Gold 99 €
Meilen pro Euro 1 (bis zu 2 bei Partnern)
Willkommensbonus bis zu 10.000 Meilen
Meilenverfall nach 36 Monaten ohne Aktivität
Anzahl Karteninhaber ca. 1,5 Millionen (geschätzt)

Welche Kreditkarte gibt Lufthansa-Meilen?

Übersicht über Karten, die Lufthansa-Meilen sammeln

  • Die offizielle Miles & More Kreditkarte wird von der Deutschen Bank ausgegeben und ist die direkte Möglichkeit, Lufthansa-Meilen zu sammeln (Miles & More Kreditkarte).
  • Neben der Blue, Gold und MyFlex gibt es auch Partnerkreditkarten, etwa von American Express, die Meilen gutschreiben.
  • Die drei Varianten unterscheiden sich in Jahresgebühr, Versicherungsumfang und Zusatzleistungen deutlich voneinander.

Miles & More Kreditkarten vs. Partnerkarten

  • Partnerkarten wie die American Express Payback oder die Lufthansa Miles & More American Express sammeln ebenfalls Meilen, oft aber zu anderen Konditionen.
  • Die offizielle Miles & More Kreditkarte bietet mit 1 Meile pro Euro einen festen Satz – Partnerkarten gewähren teils höhere Raten, aber nur bei bestimmten Umsätzen (Finanztip).
  • Ein Vorteil der offiziellen Karte: Alle Meilen landen direkt im Miles & More Konto, ohne Umwege.
Fazit: Die offizielle Miles & More Kreditkarte ist der direkteste Weg zum Meilensammeln. Partnerkarten lohnen sich nur bei hohen Umsätzen in bestimmten Kategorien.

Ist eine Miles & More Kreditkarte es wert?

Kosten-Nutzen-Analyse

  • Die Blue-Karte kostet keine Jahresgebühr und eignet sich für alle, die gelegentlich Meilen sammeln möchten (Kreditkartenheld).
  • Die Gold-Karte kostet 99 € im Jahr und bietet dafür Reiseversicherungen und Priority-Boarding (Miles & More Kreditkarte).
  • Wer weniger als etwa 5.000 € pro Jahr mit der Karte umsetzt, holt die Gebühr der Gold-Karte nur schwer wieder herein.
Die Rechnung

Bei 1 Meile pro Euro und einem geschätzten Meilenwert von 1 Cent bräuchte ein Gold-Inhaber 9.900 € Umsatz pro Jahr, um die 99 € Gebühr auszugleichen (meilenoptimieren, Gold).

Für wen lohnt sich die Karte?

  • Für Vielflieger, die regelmäßig Lufthansa oder Star-Alliance-Partner buchen, sind die Meilen und Versicherungen ein echter Gewinn.
  • Gelegenheitsflieger fahren mit der Blue-Karte besser – kostenlos und ohne Risiko.
  • Inhaber, die viel im Ausland bezahlen, sollten die Fremdwährungsgebühr von 1,75 % beachten (Handelsblatt, Erfahrungen).

Alternativen zu Miles & More

  • Cashback-Karten wie die Barclays Visa oder die Hanseatic Bank Genialcard bieten sofortige Rückvergütung ohne Meilenlogik (Finanztip).
  • Reine Reisekreditkarten wie die Norwegian Visa oder die TF Bank Mastercard bieten ebenfalls Versicherungen und oft niedrigere Gebühren.
  • Partnerkarten von Miles & More (z. B. American Express) sind eine Alternative, wenn man ohnehin viel bei bestimmten Händlern einkauft (Reisetopia).
Fazit: Die Blue-Karte lohnt sich für Gelegenheitsflieger bedingungslos. Die Gold-Karte ist ein Produkt für Vielflieger – wer seltener fliegt, sollte rechnen.

Was sind die Vorteile der Miles & More Kreditkarte?

Meilensammeln

  • Für jeden ausgegebenen Euro gibt es mindestens 1 Prämienmeile (Miles & More).
  • Bei ausgewählten Partnern (z. B. Mietwagen, Hotels) sind es bis zu 2 Meilen pro Euro.
  • Der Willkommensbonus liegt bei bis zu 10.000 Meilen – genug für einen Kurzstreckenflug in Europa (meilenoptimieren, Gold).

Zusätzliche Reiseleistungen

  • Die Gold-Karte inkludiert eine Reiserücktrittskostenversicherung und eine Auslandsreisekrankenversicherung (Finanztip).
  • Priority Check-in und Zugang zu Lounges sind für Gold-Inhaber verfügbar (Reisetopia, Gold).
  • Die MyFlex-Variante bietet flexible Ratenzahlungen – praktisch bei größeren Anschaffungen.

Meilenverfall verhindern

  • Solange die Karte aktiv genutzt wird, verfallen die Meilen nicht (Miles & More).
  • Bei 36 Monaten ohne Aktivität verfallen alle Meilen – die Kreditkarte schützt davor automatisch.
  • Einmal gesammelte Meilen bleiben auch bei einem Kartenwechsel im Programm erhalten.
Fazit: Der größte Vorteil ist der Schutz vor Meilenverfall. Die Gold-Karte bietet zudem echten Versicherungsschutz auf Reisen.

Was sind die Nachteile von Meilenkarten?

Meilenverfall und -entwertung

  • Meilen verfallen nach 36 Monaten ohne Aktivität – selbst wertvolles Guthaben ist dann weg (Miles & More).
  • Lufthansa hat in den letzten Jahren die Anzahl der Meilen, die für Prämienflüge benötigt werden, mehrfach erhöht (Handelsblatt, Erfahrungen).
  • Die Entwertung trifft vor allem Gelegenheitsflieger, die nur selten einlösen.

Einschränkungen bei Prämien

  • Prämienflüge sind oft nur auf kontingentierten Plätzen verfügbar – Wunschtermine sind häufig ausgebucht (Finanztip).
  • Zusätzlich zu den Meilen fallen Steuern und Gebühren an, die den Gegenwert schmälern.
  • Upgrades in die Business Class erfordern teils mehr Meilen als ein ganzer Prämienflug.

Gebühren im Vergleich zu Cashback

  • Die Gold-Karte kostet 99 € pro Jahr – Cashback-Karten sind oft kostenlos (Miles & More Kreditkarte).
  • Fremdwährungsgebühren von 1,75 % belasten Auslandsausgaben (Handelsblatt, Erfahrungen).
  • Cashback ist sofort verfügbar – Meilen müssen erst gesammelt und dann eingelöst werden, was Zeit und Planung erfordert.
Fazit: Meilen sind kein kostenloses Geld. Wer nicht regelmäßig fliegt, verliert durch Entwertung und Gebühren mehr, als er gewinnt.

Cashback vs. Meilen: Welche Kreditkartenbelohnungen sind die richtigen?

Vorteile von Cashback

  • Cashback wird direkt auf das Konto gutgeschrieben oder mit der Rechnung verrechnet – keine Einlösehürden.
  • Die Rückvergütung liegt meist zwischen 0,5 % und 1 % des Umsatzes, oft ohne Obergrenze (Finanztip).
  • Es gibt keine Verfallsdaten – das Geld gehört einem sofort.

Vorteile von Meilen

  • Bei kluger Einlösung (z. B. Langstrecken-Prämienflüge) können Meilen einen Gegenwert von 2–5 Cent pro Meile erreichen (meilenoptimieren, kostenlose).
  • Statusmeilen und Upgrades sind ein Zusatzvorteil, den Cashback nicht bietet.
  • Für Vielflieger, die ohnehin Lufthansa buchen, ist das Meilensystem nahtlos integriert (Miles & More).

Entscheidungshilfe

  • Für Wenigflieger und Sparsame: Cashback – sofort, flexibel, kein Verfallsrisiko.
  • Für Vielflieger und Lufthansa-Stammkunden: Meilen – höheres Potenzial, aber auch mehr Aufwand (Reisetopia).
  • Ein Mix: Wer beides will, nutzt eine Cashback-Karte für den Alltag und eine Meilenkarte für Flugausgaben.
Fazit: Cashback ist der einfachere, sicherere Weg – Meilen sind der spekulativere, aber potenziell lohnendere. Die richtige Wahl hängt vom Reiseverhalten ab.

Wie viel sind 10.000 Lufthansa-Meilen wert?

Durchschnittlicher Gegenwert

  • Experten schätzen den Gegenwert auf etwa 1 Cent pro Meile, also rund 100 € für 10.000 Meilen (Handelsblatt, Erfahrungen).
  • Der effektive Wert variiert stark: Ein Economy-Prämienflug in Europa kann 0,8 Cent pro Meile bringen, ein Business-Class-Flug nach Asien bis zu 4 Cent.
  • Wer Meilen für Waren oder Gutscheine einlöst, erhält meist weniger als 0,5 Cent pro Meile (Finanztip).
Der Haken

10.000 Meilen klingen nach viel – reichen aber oft nur für einen einfachen Kurzstreckenflug oder eine Reduzierung auf einen Langstreckenflug. Die Nebenkosten (Steuern, Gebühren) bleiben immer zusätzlich fällig (meilenoptimieren, Gold).

Abhängigkeit von Prämienwahl

  • Economy-Prämienflüge haben tendenziell einen geringeren Meilenwert pro Meile als Business- oder First-Class-Prämien (Reisetopia).
  • Last-Minute-Prämien bieten oft einen besseren Gegenwert, sind aber seltener verfügbar.
  • Upgrades sind meilenmäßig oft teurer als ganze Prämienflüge – genau rechnen lohnt sich.

Bewertungstools

  • Portale wie Meilenoptimieren bieten Rechner, um den Wert von Meilen für konkrete Strecken zu ermitteln (meilenoptimieren, kostenlose).
  • Die Lufthansa-Website zeigt bei jeder Buchung an, wie viele Meilen benötigt werden (Miles & More).
  • Faustregel: Alles über 2 Cent pro Meile ist ein gutes Geschäft – darunter lieber Cashback nehmen.
Fazit: 10.000 Meilen sind rund 100 € wert – aber nur bei kluger Einlösung. Wer einfach nur den nächsten Flug bezahlen will, bekommt oft weniger.

Drei Kartenvarianten, eine Kernfrage: Welche Leistung passt zu welchem Reisetyp? Blue, Gold und MyFlex unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Versicherungsschutz.

Merkmal Miles & More Blue Miles & More Gold Miles & More MyFlex
Jahresgebühr 0 € 99 € 0 € Grundgebühr
Meilen pro Euro 1 1 1
Reiserücktrittsversicherung Nein Ja (Finanztip) Nein
Priority Check-in Nein Ja Nein
Loungenzugang Nein Ja (Reisetopia, Gold) Nein
Flexible Ratenzahlung Nein Nein Ja
Fremdwährungsgebühr 1,75 % 1,75 % (Handelsblatt, Erfahrungen) 1,75 %
Willkommensbonus Bis 10.000 Meilen Bis 10.000 Meilen Bis 10.000 Meilen

Sechs Spezifikationen, die den Alltag mit der Karte bestimmen: Von der Kartenart über die Abrechnung bis zu den Zusatzfunktionen.

Spezifikation Details
Kartenart Mastercard (Kreditkarte)
Kartenaussteller Deutsche Bank (ab 01.10.2025)
Kosten pro Monat (Blue) 0 €
Kosten pro Monat (Gold) 8,25 € (99 €/Jahr)
Effektiver Jahreszins ca. 12–14 % (variabel)
Mindestumsatz Keiner
Kostenlose Bargeldabhebungen Ja (DE, innerhalb des Euro-Raums)
Fremdwährungsgebühr 1,75 %
Mobile Zahlung Apple Pay, Google Pay (Qonto)
Versicherungen (Gold) Reiserücktritt, Auslandsreisekranken, Gepäck
Meilen pro Euro 1 (Basis) / bis 2 (Partner)
Willkommensbonus Bis 10.000 Meilen nach erstem Umsatz
Fazit: Die Blue-Karte ist ein solides Einstiegsprodukt – die Gold-Karte rechtfertigt ihren Preis nur mit aktivem Reiseleben. MyFlex ist eine Nische für Ratenzahler.

Vorteile (Upsides)

  • Kostenlose Blue-Variante – Einstieg ohne Risiko (Miles & More).
  • Gold-Karte mit umfangreichem Reiseversicherungspaket (Finanztip).
  • Meilen verfallen nicht bei aktiver Kartennutzung.
  • Direkte Integration ins Miles & More Konto (Miles & More).
  • Willkommensbonus von bis zu 10.000 Meilen.

Nachteile (Downsides)

  • Fremdwährungsgebühr von 1,75 % (Handelsblatt, Erfahrungen).
  • Meilenentwertung durch steigende Prämienpreise (Finanztip).
  • Gold-Jahresgebühr von 99 € – lohnt sich nur bei hohem Umsatz.
  • Prämienflüge sind teils schwer buchbar (Kontingent).
  • Kein Cashback – Belohnung nur in Meilen.

Zeitleiste: Die Entwicklung der Miles & More Kreditkarte

  • 2004: Einführung der Miles & More Kreditkarte durch die Lufthansa Group.
  • 2023: Einführung der MyFlex-Variante mit flexibler Ratenzahlung.
  • 17.09.2025: Ankündigung des Wechsels zur Deutschen Bank ab 1. Oktober 2025 (Lufthansa Group Newsroom).
  • 01.10.2025: Übergang der Kartenausgabe an die Deutsche Bank; verbesserte Leistungen (Handelsblatt, Vergleich).

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Ab Oktober 2025 ist die Deutsche Bank der Aussteller (Lufthansa Group Newsroom).
  • Die Jahresgebühren bleiben unverändert (Miles & More Kreditkarte).
  • Die Meilen sammeln sich weiterhin im Miles & More Programm (Miles & More).

Was unklar ist

  • Ob es langfristig zu Änderungen bei den Versicherungsleistungen kommt (Handelsblatt, Vergleich).
  • Wie sich die Konditionen für Bestandskunden nach dem Wechsel entwickeln.
  • Ob neue Funktionen (z. B. erweiterte Versicherungen) eingeführt werden.

„Mit dem Wechsel zur Deutschen Bank verbessern wir die Leistungen für unsere Karteninhaber und stellen die Weichen für eine zukunftsfähige Partnerschaft.”

– Lufthansa Group Newsroom, offizielle Ankündigung September 2025 (Quelle)

„Der Kundenservice der Miles & More Kreditkarte hat mich positiv überrascht – bei einer Rückfrage zur Abrechnung wurde mir schnell und kompetent geholfen.”

– Trustpilot-Nutzer, positive Erfahrung (Handelsblatt, Erfahrungen)

„Die Blue-Karte ist ideal für alle, die ohne Risiko Meilen sammeln wollen – aber die Fremdwährungsgebühr sollte man im Auge behalten.”

– Kreditkartenheld, Analyse der Blue Credit Card (Kreditkartenheld)

„Die Gold-Karte ist nur dann ein gutes Geschäft, wenn man die Reiseversicherungen tatsächlich nutzt – sonst zahlt man 99 € für ein paar Meilen.”

– Finanztip, unabhängige Verbraucherbewertung (Finanztip)

Der Wechsel zur Deutschen Bank bringt frischen Wind in das Produkt – doch die Grundlogik bleibt: Meilen sammeln, nur wer aktiv bleibt. Für Vielflieger, die ihre Karte regelmäßig nutzen und die Versicherungen der Gold-Karte schätzen, ist die Miles & More Kreditkarte auch nach Oktober 2025 eine lohnende Wahl. Gelegenheitsnutzer, die vor allem im Ausland bezahlen oder keine Lufthansa-Prämien anstreben, finden in Cashback-Karten oft die bessere Alternative. Für den typischen deutschen Karteninhaber, der zwei- bis dreimal im Jahr fliegt, ist die Entscheidung klar: die Blue-Karte als gebührenfreies Sammelwerkzeug – oder eine Cashback-Karte, die flexibler belohnt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mit der Miles & More Kreditkarte überall bezahlen?

Ja, die Karte ist eine Mastercard und wird weltweit an allen Mastercard-Akzeptanzstellen angenommen (Miles & More Kreditkarte).

Wie kann ich Meilen auf mein Konto übertragen?

Meilen werden automatisch nach jeder Abrechnung auf Ihr Miles & More Konto gutgeschrieben – ein manueller Transfer ist nicht nötig (Miles & More).

Gibt es eine mobile App zur Verwaltung der Karte?

Ja, die Miles & More App bietet eine Übersicht über Meilen, Umsätze und Kartenaktivitäten – plus die Möglichkeit, die Karte zu sperren (Qonto).

Welche Versicherungen sind im Lieferumfang enthalten?

Die Gold-Karte umfasst eine Reiserücktrittskostenversicherung, eine Auslandsreisekrankenversicherung und eine Gepäckversicherung (Finanztip).

Kann ich die Karte auch in Nicht-EU-Ländern nutzen?

Ja, die Mastercard wird weltweit akzeptiert. Beachten Sie die Fremdwährungsgebühr von 1,75 % bei Zahlungen in Nicht-Euro-Währungen (Handelsblatt, Erfahrungen).

Wie hoch sind die Fremdwährungsgebühren?

Für Zahlungen in fremder Währung fallen 1,75 % des Umsatzes an – das gilt für alle Kartenvarianten (Handelsblatt, Erfahrungen).

Lässt sich die Karte in Apple Pay oder Google Pay hinterlegen?

Ja, die Miles & More Kreditkarte kann in Apple Pay und Google Pay hinterlegt werden – für kontaktloses Bezahlen per Smartphone (Qonto).



Marvin Simon Schulz Becker

Uber den Autor

Marvin Simon Schulz Becker

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.